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Donnerstag, 25 Juni 2015 00:00

Nadine Zender will für die SPD im Wahlkreis Wittlich in den Landtag

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Nadine Zender will für die SPD im Wahlkreis Wittlich in den Landtag

Aus: Trierischer Volksfreund vom 25.6.2015

(Winfried Simon) Nadine Zender zieht im Wahlkreis 22 (Wittlich) für die SPD in den Landtagswahlkampf. Die Delegierten wählten die 28-jährige Wittlicherin mit großer Mehrheit für das Direktmandat.


V.l.n.r.: Janek Eiden (Kreis-Juso-Sprecher, SPD Traben-Trarbach), B-Kandidat, Nadine Zender (SPD Wittlich), neugewählte Kandidation WK22, Bettina Brück MdL (Landtagsabgeordnete und –kandidatin WK23)

In der Wittlicher Kommunalpolitik hat sie sich bereits einen Namen gemacht: Nadine Zender ist seit 2009 im Stadtrat und seit der Kommunalwahl 2014 auch im Kreistag. Jetzt will die 28-Jährige in den Mainzer Landtag. Die Delegierten wählten die junge Frau auf der Wahlkreiskonferenz in Bausendorf mit großer Mehrheit. Das Ergebnis: 35 Ja-Stimmen, eine Nein-Stimme und eine Enthaltung. B-Kandidat ist der 22-jährige Janek Eiden aus Traben-Trarbach.

Der Wahlkreis 22 umfasst jetzt die Stadt Wittlich, die Verbandsgemeinde Wittlich-Land und die neue, größere VG Traben-Trarbach. Die alte VG Traben-Trarbach gehörte bislang nicht zum Wahlkreis 22.

Nadine Zender hat Germanistik, Geografie und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien studiert und bereitet sich derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf ihre Promotion vor. Sie ist seit 2007 SPD-Mitglied, war von Anfang an bei den Jusos im Kreis Bernkastel-Wittlich aktiv und führt den SPD-Ortsverein Wittlich seit 2013.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Alexander Schweitzer, sprach als Gastredner auf der Wahlkreiskonferenz. Er forderte die Delegierten auf, mit Zuversicht und Selbstbewusstsein in den Landtagswahlkampf zu gehen. Rheinland-Pfalz habe sich unter der SPD geführten Landesregierung zu einem modernen und wirtschaftlich erfolgreichen Land entwickelt. Als besonders große Erfolge stellte er die Konversion und die Bildungspolitik heraus. Die Ganztagsschule sei ein Erfolgsmodell. Den Mindestlohn bezeichnete Schweitzer als eine große sozialpolitische Errungenschaft.

Die SPD, das machte Schweitzer deutlich, will im Wahlkampf mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer punkten. Sie schneidet bei Umfragen bei den Sympathiewerten deutlich besser ab als ihre CDU-Herausforderin Julia Klöckner. Schweitzer: „Wenn Malu Dreyer lacht, dann lacht sie echt. Sie ist authentisch.“

Die SPD-Kreisvorsitzende Bettina Brück bezeichnet die Landtagswahl am 13. März 2016 als eine Richtungswahl. Es gehe darum, ob das Land auch nach 2016 weiterhin sozial gerecht regiert werde. Brück: „Unser Ziel muss es sein, wieder zwei SPD-Abgeordnete im Landtag zu haben.“ Nadine Zender sei eine junge, qualifizierte und engagierte Frau mit kommunalpolitischer Erfahrung.

Gelesen 776 mal Letzte Änderung am Samstag, 26 November 2016 18:47

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